Schneller, flexibler und effizienter Produkte entwickeln: Industrieunternehmen beraten sich über agile Methoden

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Schneller, flexibler und effizienter Produkte entwickeln: Industrieunternehmen beraten sich über agile Methoden


Die IT-Branche definiert mit agilen Ansätzen wie Scrum den Standard für kurze Produktentwicklungszyklen. Durch die Nutzung innovativer Zusammenarbeitsmodelle werden neue Produkte kundenorientiert und mit hoher Effizienz entwickelt. Unternehmen aus der Industrie beraten sich ab sofort auf unserer Plattform über den Einsatz agiler Methoden im Bereich der Produktentwicklung und des Produktmanagements.

Teamwork, Geschwindigkeit und Flexibilität sind der Kern agiler Produktentwicklung

Zwei Rugby-Mannschaften stehen ineinander verkeilt auf dem Spielfeld. Konzentriert und kraftvoll versuchen die Teams den Ball zu erreichen. Nachdem ein Team den Scrum für sich entscheiden konnte spielen sich die Spieler den Ball gegenseitig zu, um ihn blitzschnell in einem Sprint ins Ziel zu bringen. Agile Methoden wie Scrum, das auf Deutsch Gedränge heißt und seinen Ursprung im Rugby hat, kombinieren Teamwork, Schnelligkeit und Flexibilität in ein Organisations- und Prozessmodell. Die Grundprinzipien sind dabei in einem sogenannten agilen Manifest definiert, das von einer Reihe namhafter Software Entwickler ausgearbeitet wurde. Der Tradition der Lean-Management-Methodik folgend steht in der agilen Produktentwicklung immer die Person und Zusammenarbeit im Team über der Nutzung hochentwickelter Technologie und komplexer Prozesse. Ein Aspekt, der Scrum und andere agile Methoden schnell und einfach anwendbar macht.

Fach- und Führungskräfte aus der Industrie erarbeiten gemeinsam ein Strategiepapier

Die Fragen, welche Aspekte agiler Produktentwicklung in der Industrie bereits zum Einsatz kommen und welche in Zukunft stärker eingesetzt werden sollten, stehen im Mittelpunkt eines neuen Teams im ckju.net. Eine Gruppe von Fach- und Führungskräften aus der Industrie bündeln Best Practices und Erfahrungen zum Einsatz agiler Methoden in der Praxis. Darauf aufbauend entwickelt das Expertenteam einen Leitfaden mit konkreten Handlungsempfehlungen und Erfolgsfaktoren. Das Team wird von Ewald Nini moderiert und hat sich das anspruchsvolle Ziel gesetzt ein Strategiepapier zu entwickeln, das allen Teilnehmern als Grundlage für die Weiterentwicklung der eigenen Entwicklungsprozesse ermöglicht.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung stehen ab sofort auf der ckju.net Teamseite zur Verfügung: https://www.ckju.net/de/team/agile-produktentwicklung-der-industrie-buendeln-von-erfahrungen-und-best-practices/id/724


Ewald Nini

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Ewald Nini ist Mitbegründer von CQ Net. Er ist verantwortlich für alle Rechts-, & Finanzthemen und verfügt über langjährige Erfahrung in der Dienstleistungsindustrie. Ewald studierte Rechts- und Wirtschaftswissenschaften an der Universität Salzburg.