Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile: Mit Vernetzung, Kollaboration und Teamarbeit die Wettbewerbsfähigkeit steigern

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Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile: Mit Vernetzung, Kollaboration und Teamarbeit die Wettbewerbsfähigkeit steigern


Ob Knowledge-Sharing-Economy, Co-Working oder Co-Kreation – das Wir und die Macht der Gemeinschaft wird für den wirtschaftlichen Erfolg immer relevanter. Dieses Konzept des gemeinschaftlichen Arbeitens steht im Mittelpunkt von ckju.net, unserer Team Consulting & Learning Plattform: Fach- und Führungskräfte vernetzen bei uns nicht nur intern, sondern über ihre Organisationsgrenzen hinweg Wissen, Know-how und Ressourcen zu progressiven Themen. Sie profitieren so von der hohen Motivation der Gruppe und erhalten nachhaltige Ergebnisse, die branchenübergreifend und gruppendynamisch erarbeitet wurden.

Enterprise 2.0 – Digitale Vernetzung fördert Kollaboration

Im Zuge der Digitalisierung werden laut einer globalen McKinsey-Studie immer mehr Unternehmen zu hochvernetzten Enterprise 2.0. Sie setzen zum Beispiel Social Software für die Kommunikation, Koordination und den Wissensaustausch unter den Mitarbeitern ein. Dadurch entwickelt sich die Unternehmenskultur von einer hierarchischen, zentralen Steuerung zur autonomen Selbststeuerung von Teams. Der digitale Wissensaustausch erfolgt so auf einem bis dahin unbekanntem Niveau an Flexibilität und Schnelligkeit. Der Austausch und die Produktion von Wissen wir dadurch erheblich vereinfacht. Individuelles und organisationales Lernen lassen sich im Tagesgeschäft einbetten. Mit Erfolgsaussichten: Eine Studie der Aberdeen Group und Redshift Research bestätigt, dass Unternehmen erfolgreicher sind, je höher ihr Collaboration Quotient (CQ), also die kollektive Intelligenz ihrer Teams ist. Durch unseren völlig neuen Lernansatz, bei dem nicht mehr nur ein frontal geführtes Training oder Coaching, sondern ein gemeinsames Learning im Mittelpunkt steht, bieten wir optimale Rahmenbedingungen für die Entwicklung und Nutzung dieser kollektiven Intelligenz.

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Führung neu denken – Motivation statt Kontrolle

Der Vorteil kollaborativer Zusammenarbeit führt auch auf Führungsebene vermehrt zu einem Umdenken. Soft Skills wie Teamfähigkeit und Eigeninitiative, aber auch die Qualität von Umgang und Vernetzung im Team gewinnen werden relevanter. Grundlegend für den Paradigmenwechsel ist ebenfalls das Verständnis für Individualität, Komplexität und Dynamik in Organisationen. Dass dies auch höchste Zeit ist, können wir aus eigener Erfahrung bestätigen. Mit mehr als zehn Jahren Praxis in der Unternehmensberatung haben wir so manches Beratungsprojekt scheitern gesehen, das auf reine Übertragbarkeit, Faktenorientierung und einmalig in Unternehmen gepushtes Expertenwissen von außen setzte. Wir sind der Meinung, dass eine neue Führungs- und Verantwortungskultur notwendig ist, welche die freie Entwicklung und Entfaltung von Mitarbeitern zulässt und verstärkt auf Vernetzung und Teamarbeit setzt. Führungskräfte, die von der kollektiven Intelligenz von Teams profitieren wollen, müssen die richtigen Rahmenbedingungen schaffen. Ihre Aufgabe ist es, ein Umfeld zur Verfügung zu stellen, das ein gleichgestelltes Miteinander zulässt und so Gruppendynamik, Selbstverantwortung und Eigeninitiative stärkt, anstatt Lösungen vorzugeben und deren Umsetzung zu kontrollieren.

Unsere Plattform ckju.net eröffnet ein solches Umfeld für die flexible, ortsungebundene Co-Kreation von Wissen. Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile. Dieses Grundprinzip bildet die Basis, um mit Vernetzung, Kollaboration und Teamarbeit die Wettbewerbsfähigkeit steigern.


Dr. Markus Nini

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Markus wurde in Salzburg, Österreich geboren und lebt in Deutschland. Er arbeitet als COO in einer internationalen Unternehmensgruppe und verfügt über mehr als 15 Jahre Führungserfahrung. Darüber hinaus arbeitet er als Trainer im Bereich Organisations- und Führungskräfteentwicklung. Markus hat einen MSc in Organizational Behaviour und einen Doktor in Management.